jahrzehnte klinikerfahrung.
Wir kennen den Klinikbetrieb von innen.
stationen, op, bildgebung, herzkatheter. elektro- und gebäudetechnik für kliniken.
Seit Jahrzehnten bauen wir die elektrische Infrastruktur großer Kliniken: von der Station bis zum OP, vom medizinischen IT-System bis zur Vorbereitung für MRT und Herzkatheter.
projekt besprechenEin OP und ein MRT-Raum. Ziehen Sie den Regler und schauen Sie hinter Wand und Decke.
Prinzipdarstellung. Keine reale Klinik, keine Ausführungsplanung, keine Gerätemarke.
Wir kennen den Klinikbetrieb von innen.
Vorgaben für Großgeräte klären wir selbst mit dem Gerätehersteller.
IT-Systeme, Sicherheitsstrom und Großgeräte gehören zu unserem Alltag.
In OP und Intensiv versorgen medizinische IT-Systeme die Geräte. Ein erster Fehler wird gemeldet, aber nichts schaltet ab.
DIN VDE 0100-710 teilt medizinisch genutzte Räume in Anwendungsgruppen ein: von Gruppe 0 ohne Geräte am Patienten bis Gruppe 2, wo ein Ausfall Leben gefährden kann, etwa OP, Intensiv oder Herzkatheterlabor.
In Gruppe 2 speist ein Trenntransformator ein Netz ohne Erdverbindung. Ein erster Isolationsfehler löst keine Sicherung aus; die Isolationsüberwachung meldet ihn, damit er behoben wird. Dazu kommen zusätzlicher Potentialausgleich und die Anbindung an die Sicherheitsstromversorgung. Wir installieren und prüfen alles davon.

Großgeräte bringen genaue Vorgaben mit. Wir klären sie direkt mit Hersteller und Schirmbauer und bereiten Raum, Versorgung und Anbindung termingerecht vor. Ihre technische Leitung muss nicht vermitteln.
Anschlussleistung, Absicherung, Leitungswege, Potentialausgleich, Datenanbindung, Platz für Technikschränke: Wir setzen die Herstellervorgaben gemeinsam mit Planung und Betreiber um.
Im MRT kommt die HF-Kabine dazu. Jede Leitung führt gefiltert über die Filterplatte in den Raum, Glasfaser über Wellenleiter, und innerhalb der 5-Gauß-Linie sind nur nicht ferromagnetische Materialien zulässig.
Gerät, Abschirmung und Zulassung liegen beim Hersteller und Schirmbauer. Diese Grenze halten wir in jedem Projekt schriftlich fest.
Licht, Beschattung, Heizung und Lüftung aller Zimmer laufen über KNX, zentral steuerbar und im Zimmer einfach bedienbar.
Nachtlicht für Kontrollgänge, Beschattung nach Sonnenstand, Heizung und Lüftung je Zimmer: Mit KNX greifen die Gewerke einer Station ineinander. Im OP ruft ein Taster Lichtszenen für unterschiedliche Eingriffe auf, etwa gedimmtes Raumlicht für die Endoskopie. Die OP-Leuchte selbst ist ein Medizingerät mit eigenem Bedienteil.
Gebäudehauptverteilung, Sicherheitsstrom, Potentialausgleich und Installation aller Art: Alles, was im Haus Strom führt, liegt bei uns in einer Verantwortung.
Medizinisch genutzte Bereiche werden vor der Inbetriebnahme und danach wiederkehrend geprüft, unter anderem Isolationsüberwachung, Umschaltung auf die Sicherheitsstromversorgung und Potentialausgleich. Wir übernehmen diese Prüfungen und liefern die Unterlagen passend zur Dokumentation des Hauses. Patientendaten und vertrauliche Objektinformationen sind nie Teil unserer öffentlichen Darstellung.
Planung, Hersteller, Haustechnik und Station: Wir halten die Fäden zusammen, damit sich Ihre technische Leitung auf den Betrieb konzentrieren kann.
Herstellerangaben, Planung und Anforderungen des Hauses an einem Tisch.
Abschnittsweise, abgestimmt mit Station und Haustechnik.
Mit Prüfprotokollen nach DIN VDE 0100-710 und vollständigen Unterlagen.
Bevor die Decke schließt, liegt die Infrastruktur offen: Trassen, Unterverteilung und Anschlusspunkte, abgestimmt auf die spätere Nutzung des Raums.

Nein. Wir bereiten die Infrastruktur vor und stimmen sie mit dem Hersteller ab. Gerät, Installation und Zulassung liegen beim Hersteller.
Ja, das ist in Kliniken der Normalfall. Bauabschnitte, Zeiten und Zugänge stimmen wir mit Station und Haustechnik ab.
Referenzen nennen wir nur mit Freigabe der Häuser. Gern berichten wir im persönlichen Gespräch über vergleichbare Projekte.